Espressomaschinen

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Espressomaschinen – starker Geschmack ganz mild und bekömmlich

Im Durchschnitt trinken die Deutschen pro Jahr und Kopf 150 Liter Kaffee. Dabei sind die Geschmäcker sehr unterschiedlich. Und längst nicht jeder Kaffeetrinker kennt sich auch wirklich mit dem Thema Kaffee aus. Besonders beim Espresso gibt es viele Daten und Fakten, die den meisten Kaffeetrinkern gar nicht bewusst sind.

Der Espresso – Wissenswertes, Daten und Fakten

Fest steht, eine kleine Tasse Espresso wird gerne nach dem Essen oder als kleiner Muntermacher für zwischendurch getrunken. Dabei schmeckt Espresso im Vergleich zum normalen Kaffee meist stärker und intensiver. Fakten, die viele Menschen glauben lassen, Espresso habe somit auch mehr Koffein. Doch genau das stimmt nicht. Denn in Wirklichkeit hat Espresso deutlich weniger Koffein als vergleichbare Kaffees, meist nur rund die Hälfte.
Ob Kaffee oder Espresso, die Bohnen sind die Gleichen. Für den Espresso aber werden die Bohnen länger geröstet. Ein längeres Rösten führt dazu, dass Reizstoffe und Koffein deutlich mehr abgebaut werden. Und das macht dann den Espresso so bekömmlich. Bekömmlich wird der Espresso aber auch dadurch, dass er mit viel Druck, meist um die 9 bar, zubereitet wird. Dennoch überzeugt ein guter Espresso durch seinen starken Geschmack. Und das liegt daran, dass Espresso mit nur wenig Wasser, dafür aber im Vergleich zu normalem Kaffee, mit mehr Kaffeepulver, zubereitet wird.

Espressomaschinen – die halbautomatischen und vollautomatischen Varianten

Wer ein echter Espresso Fan ist, zählt natürlich auch eine entsprechende Espressomaschine zu seinem Eigentum. Dabei geht die Geschichte der Espressomaschinen in das 19. Jahrhundert zurück. Bei den Espressomaschinen werden grob die Maschinen mit Siebträger und die vollautomatischen Espressomaschinen unterschieden. Die Maschinen mit Siebträger arbeiten halbautomatisch. Wer keine vollautomatische Espressomaschine hat, braucht zusätzlich zur Espressomaschine eine passende Mühle, um die Bohnen vorab zu mahlen. Die vollautomatischen Maschinen haben in der Regel ein integriertes Mahlwerk. Wichtig zu erwähnen ist, dass die Siebträgermaschinen ein wenig Knowhow rund um Espresso und Zubereitung voraussetzen. Wer hier noch Laie ist, muss unter Umständen erst ein wenig üben, um den perfekten Espresso zu bekommen. Dafür aber ist die Zubereitung ein kleines Ritual, welches die Vorfreude auf eine gute Tasse Espresso noch steigert. Genauso gut ist aber natürlich auch der Espresso aus einer vollautomatischen Espressomaschine.

Individuelle Ansprüche – individuelle Espressomaschinen

Sowohl für den Hausgebrauch, im Büro oder auch in der Gastronomie kann sich eine Espressomaschine lohnen. Das Angebot ist groß und vielfältig. Hier kommt es dann darauf an, was genau man sich von der Espressomaschine wünscht und was sie können soll. So kann dann eine individuelle Kaufentscheidung getroffen werden. Nicht nur in Sachen Ausstattung und Können unterscheiden sich die Espressomaschinen voneinander, auch im Preis gibt es teils große Unterschiede. Eine gute und voll automatische Espressomaschine kann schnell einige tausend Euro kosten. Dabei bedeutet teurer aber nicht automatisch gleich besser. Besser bedeutet bei einer Espressomaschine immer, dass die Maschine einfach besser zu den individuellen Bedürfnissen, Wünschen und Vorstellungen passt. Vor einer Kaufentscheidung sollte also unbedingt genau definiert sein und werden, worauf es bei einer Espressomaschine individuell ankommt. Egal ob günstig oder teuer, egal ob Siebträgermaschine oder vollautomatische Espressomaschine, fest steht, Espresso ist ein starker, aber dennoch sehr bekömmlicher Kaffeegenuss, der einfach Spaß macht.

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